Máriaújfalu

Máriaújfalu (slowenisch: Telik-Mala ves, deutsch: Dölten-Kleindörfl) ist eine 1934 durch den Zusammenschluss von Talapatka und Rábakisfalud entstandene Siedlung, die seit 1983 ein Teil von Szentgotthárd ist.

Durch die Neuordnung des Wohnungsbaus rückten die beiden Siedlungen so nahe aneinander, dass sich ihre Territorien fast überschnitten, und deshalb wurde ihr Zusammenschluss durch die Verordnung Nr. 12.829/1934 VI BM von 1934 verfügt. Der Ursprung des neuen Namens ist nicht bekannt. Zu dieser Zeit war ein bedeutender Teil der Wälder der Siedlung noch im Besitz der Zisterzienserabtei von Szentgotthárd. Damals verdiente die Bevölkerung des Dorfes ihren Lebensunterhalt mit der Landwirtschaft, aber um 1980 arbeiteten die meisten von ihnen in der Industrie, sie gingen in die Fabriken von Szentgotthárd zur Arbeit.

Im Jahr 1947 betrug die Einwohnerzahl 591, aber bis 1980 war sie durch Auswanderung und Umzug in die Stadt auf 384 gesunken. Aus kirchlicher Sicht gehört das Dorf immer noch zur Pfarrei von Rábakethely und ist überwiegend katholisch. Mit dem Bau von neuen Häusern wird Máriaújfalu heute immer mehr mit Rábakethely verbunden.

Seit 1939 gibt es im Dorf eine zweiklassige Schule, deren Gebäude noch steht.

Das Dorf wird vom sogenannten Hársas-Bach durchquert. Am Rande des Dorfes entstand durch Aufstauen des Baches der sogenannte Hársas-See, der in der Gegend oft Máriaújfalui-See genannt wird. Die Straße 7454 verläuft in Ost-West-Richtung entlang des nördlichen Ortsrandes, während die Straße 7455 in Nord-Süd-Richtung durch den Ort führt.

Kultur und Sehenswürdigkeiten:
Hársas-See (Hársas-tó): Der Hársas-See ist in erster Linie ein Angelsee, wird aber auch gerne als Badesee genutzt.


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Quelle: Text: Wikipedia (erweitert), Bilder: -.



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