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Zsidahegy (Schidau)

Zsidahegy (slowenisch: Žida, deutsch: Schidau) ist eine Ortschaft südlich von Szentgotthárd. In der Nähe, auch in unmittelbarer Nachbarschaft zu Szentgotthárd, befindet sich die Ortschaft Zsida. Beide werden erstmals 1350 unter dem Namen Sydoufolua erwähnt. Die Ortschaft wurde nach einem örtlichen Bediensteten benannt. Sidó, Zidó, Schidau, Zsidafalva. Die beiden Siedlungen bildeten lange Zeit ein Dorf. Im 17. Jahrhundert kapitulierten beide Ortschaften vor den Türken und wurden aufgrund der Doppelbesteuerung und der Schlacht von Szentgotthárd fast entvölkert. Als das Stift Szentgotthárd im 18. Jahrhundert vom Stift Heiligenkreuz übernommen wurde, wurde das Dorf neu besiedelt. Im Jahr 1983 wurde Zsidahegy mit Szentgotthárd vereinigt.

Zsidahegy befindet sich am Rande des trilateralen Naturparks Raab-Őrség-Goričko (Raab-Örseg-Goricko).

Zwischen Rábakethely und Zsida (jetzt Szentgotthárd), am Rande des Dorfes Zsida, wurde 1957 der aus Rábakethely stammende Kaplan János Brenner (siehe Brennerkapelle) ermordet.

Südlich und östlich von Zsidahegy fließt der Zsida-patak.

Kultur und Sehenswürdigkeiten:
Kreuz: Das von einem Gitterzaun eingefriedete Kreuz befindet sich an der Zsidahegyi u. 8. in Zsidahegy und wurde im Jahr 1937 errichtet. Die Renovierung erfolgte 2013 (lt. Rückseite). Die Inschrift lautet: 'Zsidahegy és völgy emelt engem filléreiken az Örök Isten dicsöségére az Úr 1937-ik esztendejében.' Die Inschrift auf der Rückseite lautet: 'felújítva: 2013-ban'.

Quelle: Text: Wikipedia (erweitert), Bilder: www.nikles.net.



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